Der Weg zum Bauvertrag

Die ersten Termine mit unserer künftigen Hausbaufirma bestanden darin, festzuhalten, welchen Haustyp wir uns vorstellen können und welche Sonderwünsche wir haben, um so die Rahmenbedingungen für unseren Vertrag zu schaffen und auch zu schauen, bei welche Summe wir landen. Nachdem wir uns für die zusätzlichen Positionen entschieden hatten, hatten wir auch relativ schnell den Vertragsentwurf in unserem Mailpostfach. Wir hatten den Vertrag selbst natürlich mehrmals gegengelesen, aber auch noch von unserem Onkel, der selbst tiefgehende Erfahrung auf dem Bau hat. Wir hatten schnell festgestellt, dass der Vertrag an sich ein wenig veränderbares Dokument für unsere Hausbaufirma war. Manche Ergänzungen, die wir uns gewünscht hatten, wurden trotzdem ergänzt oder verändert.
Nachdem die Anpassungen eingepflegt wurden, war der Vertrag unterschriftsreif.
Am Tag der Unterzeichnung wurde uns dann eine Flasche Sekt überreicht.
Na dann kanns ja losgehen :-). Fehlt nur noch das Grundstück.

 

erster Vertragsentwurf

  • Gegenlesen
  • Anpassungen im Vertrag
  • Sonderwünsche, welche haben wir tatsächlich genommen)
  • Transparenz und Aufschlüsselung der Kosten
  • Unterschrift (Flasche Sekt zur Unterschrift)