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Der Innenausbau: Trockenbau, Sani und Elektro in Arbeit

Ach, es ist so schön. jedes Mal wenn wir auf unsere Baustelle fahren, ist etwas Neues zu sehen.
Dieses Mal waren verschiedene Gewerke zugange. Die Trockenbauer und Sani hatten weitergearbeitet. Auch der Elektriker hat mit seinen Arbeiten begonnen. Hier war es für uns interessant, wie die Planung, die wir mit ihm auf Papier durchgegangen sind, nun umgesetzt am Haus aussieht.

Wir fangen am besten mit den Bildern vom Trockenbau an 🙂 Hier ist es äußerst spannend für uns, endlich auch die Raumaufteilung des Obergeschosses zu sehen. Zu Beginn der Trockenbauphase konnten wir uns die Raumaufteilung gar nicht richtig vorstellen, da das komplette OG als ein Raum zu betrachten war. Nun stehen die Wände und wieder fragen wir uns, ob hier all unsere Möbel reinpassen. Im Musterhaus in Erkner (baugleich zu unserem Haus) sahen die Zimmer so geräumig aus.

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Wie wir bereits erwähnten, hat auch die Sani-Firma weitergearbeitet. Dazu auch ein paar Bilder.

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1 – oberes Bad mit Spülkasten
2 – oberes Bad Rohrleitungen
3 – Gäste-Bad mit Spülkasten

Zum Schluss möchten wir noch die Bilder der Elektroarbeiten zeigen.

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1 – Leitungen in der Küche
2 – Leitungen im HAS
3 – Leitungen im Eingangsbereich
4 – Leitungen im Flur OG

Es wird 🙂

Der Innenausbau: Sani hat begonnen

Als das Dach und die Fenster eingesetzt wurden, hatte die Sanitärfirma auch bereits begonnen die ersten Vorarbeiten zu machen. Im Moment wartet die Firma noch auf die Trockenbauer. Die sollen aber nächste Woche Mittwoch mit Ihren Arbeiten beginnen.

Hier noch ein paar Schnappschüsse:

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Erfreulich ist, dass unsere Duschwand im Gästebad nun versetzt wurde, da die Dusche sonst zu schmal gewesen wäre. Damit wurde der erste, kleinere Fehler behoben. Wir hoffen, dass nicht viele weitere folgen 😉 .

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Der Innenausbau: finale, detaillierte Gedanken zu Sanitär

Diese Woche stand im Zeichen der Planung für Sanitär und Elektro. Beide Gewerke riefen uns an und hatten uns eine ordentliche Liste mit Punkten übergeben, die wir in unserer finalen Planung berücksichtigen sollten.

Für Sanitär waren es folgende Punkte:

  • Kontrolle und Absprache der Badplanung einschl. Handtuch-HK (soweit erledigt)
  • Standort vom Heizkreisverteiler der Fußbodenheizung (soweit erledigt)
  • Lage der frostsicheren Außenzapfstelle (soweit erledigt)
  • evtl. vorhandene Küchenplanung (soweit erledigt)
  • Aufteilung des Hauswirtschaftsraumes mit Heizgerät, Speicher, WM (ergibt sich aus Raumaufteilung)
  • Höhe Dusche mit Bemaßung (Recherche unsererseits nötig)
  • Badewanne samt Bemaßung (Recherche unsererseits nötig)

Sanitär war tatsächlich noch recht simpel. Die einzigen für uns relevanten Fragen waren, was an Mehrkosten auf uns zukommt, wenn wir für das Gäste-WC eine andere Toilette und ein anderes Handwaschbecken auswählen würden und was uns das enger Legen der Fußbodenheizung kosten würde. Im Moment möchten wir mit Gas heizen. Gas hat aber eine höhere Vorlauftemperatur als beispielsweise ein Luft-Wärme-Tauscher. Für Gas werden die Schleifen der Fußbodenheizung entsprechend weiter gelegt. Würden wir die Schleifen enger legen lassen, wäre unsere Vorlauftemperatur niedriger. Außerdem könnten wir später den Energieträger wechseln.
Für letzteres hat uns die Firma recht zügig einen Kostenvoranschlag gemacht.

Für die Sanitärobjekte mussten wir in den kooperierenden Fachhandel der Sanitärfirma.
Dort angekommen, waren wir doch recht positiv überrascht. Es gab viele schöne Beispielbäder. So waren wir gespannt, was wir als Inspiration mitnehmen können.
Die nette Dame verwies uns gleich in die Bauherrenabteilung. Dort wurden die Standardbäder der unterschiedlichen Bauträger ausgestellt und wir auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ja…schön ist anders und wirklich zeitgemäß und modern schauen die Sanitärobjekte in dem Bereich der Bauherrenabteilung auch nicht mehr aus.
Wir haben uns ein bisschen beraten lassen. Bei dem WC wussten wir, dass wir gern ein spülrandloses WC in Betracht ziehen. Auch das Handwaschbecken im Gäste-WC sollte eine Spur moderner sein. Hierzu hatten wir auch Elemente zu einem halbwegs moderaten Preis gefunden.

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Dann stand noch die Frage mit der Dusche im Raum. Wir hatten uns online eine schöne Dusche eines bekannten Herstellers ausgesucht. Diese sollte im Baumarkt unseres Vertrauens 650,00 € kosten. Für eine Dusche eine Menge Geld, dachten wir. Eine ähnliche oder baugleiche Dusche des gleichen Herstellers wurde in dem Fachhandel auch geführt. Als uns der Preis offenbart wurde, war uns kurzzeitig etwas schwindelig. Die Dusche sollte geschlagene 1.500,00 € kosten.
Hier ist das Schmuckstück.

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Dann fanden wir noch zwei Waschtische ganz ansprechend. Im oberen Bad möchten wir später einen Doppelwaschtisch mit Unterschränken haben. Ab 3.000,00 € konnte man auch diese käuflich erwerben. Das sprengt vorerst den Rahmen und die Laune 😉 .
Hier noch ein Bild dazu…

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